
Indien Unabhängigkeit Der Anfang vom Ende des Kolonialismus
Die Geschichte Indiens umfasst die Entwicklungen auf dem Indischen Subkontinent von der Urgeschichte bis und die Entwicklung der Republik Indien vor ihrer Gründung bis zur Gegenwart. führte zur Unabhängigkeit. Der Subkontinent wurde in zwei Staaten aufgeteilt, den säkularen (Hindu‑)Staat Indien und den kleineren islamischen Staat. hatte sich bislang öffentlich stets für eine Einheit von Muslimen und Hindus im Kampf um die Unabhängigkeit Indiens eingesetzt. Er war jedoch längst zu der. Die indische Unabhängigkeitsbewegung reagiert mit einem Generalstreik. Auch in Amritsar, in der Provinz Punjab, kommt es zu friedlichen. Mahatma Gandhi, Galionsfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung, sah seinen Lebenstraum eines geeinten unabhängigen Indien zerstört. Die Teilung Britisch-Indiens Blutiger Weg in die Unabhängigkeit. Prof. Michael Mann. Das Ende der britischen Kolonialherrschaft. Der globale Krieg: Nicht Gandhi allein hat Indien in die Unabhängigkeit geführt. Indien hat die grösste Freiwilligenarmee der Welt gestellt und.
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Indien Unabhängigkeit Listen bedeutender Menschen Video
Mahatma Gandhi, der Vater der indischen Unabhängigkeit Indiens Unabhängigkeit von England ist untrennbar mit Mohandas Karamchand Gandhi verbunden. Von an rief er in Indien die Bevölkerung zum passiven. Vor siebzig Jahren wurde Indien in die Unabhängigkeit entlassen. Die politischen und religiösen Konflikte wurden bis heute nicht beigelegt. Gandhi wurde bekannt, weil er die Unabhängigkeitsbewegung von Indien anführte. Sein gewaltfreier Widerstand führte schließlich dazu, dass Indien. November die Verfassung der Indischen Republik. Von Otto Langels. Lord Mountbattan verkündet die Unabhängigkeit Indiens vom.Der Indische Nationalkongress ist eine Partei, darum spricht man auch von der Kongresspartei. Sie war gegründet worden und trat für die Unabhängigkeit Indiens ein.
Sie wurde nun zur wichtigsten Institution im Unabhängigkeitskampf. Alle Inder sollten die Zusammenarbeit mit den Briten verweigern und nicht mehr für sie arbeiten.
Er rief zum Boykott auf. Die Demonstranten sollten notfalls Haftstrafen auf sich nehmen und Prügel ertragen ohne zurückzuschlagen.
Für die Einheit des Landes sollten Hindus und Moslems an einem Strang ziehen und ihre Konflikte miteinander vergessen.
Der Boykott wirkte, obwohl viele hunderttausende ins Gefängnis kamen. Auch Gandhi musste mehrere Monate hinter Gittern verbringen.
Nicht alle Demonstranten verhielten sich friedlich. Darum wollte Gandhi die Kampagne beenden. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, trat er in einen Hungerstreik.
Nachdem er 21 Tage gefastet hatte, also nichts mehr gegessen hatte, wurde der Boykott eingestellt. Gandhi aber wurde verhaftet, obwohl er letztendlich die Kampagne beendet hatte.
Er wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Dieser Salzmarsch machte Indiens gewaltfreien Unabhängigkeitskampf weltberühmt.
Dagegen wollte Gandhi protestieren. Er zog mit seinen Anhängern von seinem Ashram fast km zum Arabischen Meer. Als er nach 24 Tagen dort ankam, hob er einige Körner Salz auf.
Damit protestierte er symbolisch dagegen, dass nur Briten der Salzhandel erlaubt war. Erste Erfolge auf dem Weg in die Unabhängigkeit wurden nun sichtbar.
Die Kongresspartei wurde anerkannt. Damit wurde die demokratische Selbstregierung Indiens eingeleitet. Bis zur tatsächlichen Unabhängigkeit dauerte es noch bis Jetzt erzähle ich!
Ashoka, der sich zum Buddhismus bekannte, begründete u. Das Reich zerfiel um v. Um bis v. Man verzeichnete eine Entfaltung der buddhistischen Kunst und Kultur.
Das Reich zerfiel mit dem Eindringen der aus Zentralasien stammenden Skythen , die von den Indern Shakas genannt werden.
In Nordindien regierten zwischen und 73 v. Sie zogen den Brahmanismus erneut dem Buddhismus vor und pflegten das Sanskrit.
Die Finanzierung buddhistischer Klöster war ihnen wohl zu teuer. Im Dekkan hatten sich die Shatavahana festgesetzt und anscheinend auch schon Ashokas Herrschaft entzogen.
Sie regierten vier Jahrhunderte, ca. Die vierte indische Macht neben Shunga, Shaka und Shatavahana war damals das wiederaufgestiegene Kalinga.
Um 50 v. Yüe-tschi geschlagen, die in Baktrien und Gandhara ein blühendes Reich errichten. Unter König Kanischka 1.
Das Kuschana-Reich verfiel in der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts und wird bis heute wegen seiner nichtindischen Herkunft eher gering geschätzt.
Jahrhundert kam es zur Errichtung der buddhistischen Universität von Nalanda , die mit über Die Guptas förderten Buddhismus und Hinduismus.
Die als Hunas in indischen Quellen erwähnten Angreifer verwüsteten Nordindien und beendeten die Zeit der blühenden Stadtkultur.
Die Alchon herrschten ursprünglich im Raum des heutigen Kabul und verlagerten ihren Herrschaftsbereich zu Beginn des 6.
Jahrhunderts nach Indien. Die Herrschaft der Hunas brach in Nordindien bereits um die Mitte des 6. Jahrhunderts zusammen, doch hatte ihr Einfall verheerende Folgen und war ein Faktor für den Zusammenbruch des Gupta-Reichs.
Ein indisches Mittelalter wird von der Forschung verschieden begrenzt. Majumdar zufolge beginnt das indische Mittelalter Mitte des 8.
Jahrhundert bis zur Gründung des Delhi-Sultanats im Jahr Zwischen und regierte Harshavardhana in Nordindien. Sein Versuch zur Unterwerfung Zentralindiens scheiterte aber: hier wechselten sich die Chalukya - und Pallava -Könige ab.
Vom 8. Jahrhundert teilten sich die Rashtrakuta in Zentralindien ca. Die Pratihara-Könige sind die Vorgänger der Rajputen -Fürsten und übernahmen wie diese auch die Verteidigung gegen die muslimischen Eindringlinge, z.
Mahmud von Ghazna. Diese Jahrhunderte gelten als das indische Mittelalter. Die Macht der Könige basierte auf der Anzahl und Zuverlässigkeit der Vasallen , während ihre Zentralverwaltungen schwach ausgeprägt waren und sich oftmals nur auf den Umkreis der Hauptstadt erstreckten.
Nicht nur Vasallenkönige, sondern auch Provinzgouverneure hatten ein eigenes Heer und ernannten ihre Beamten selbst. Ihr Amt wurde oftmals weitervererbt, so dass aus ihnen neue Dynastien entstanden.
Die Menschen des indischen Mittelalters lebten meistens auf dem Lande. Eine Besonderheit indischer Reiche wie das der Rashtrakuta und Chola waren die damit verbundenen autarken Dorfgemeinschaften.
In den Dörfern und Bezirken sorgten Räte aus Mahattaras d. Sie wurden nicht von der Dynastie ernannt und waren unabhängig von der Lage bei Hofe. Kam der Steuereintreiber vorbei, so hatten sie die Steuern oft schon eingesammelt und lieferten sie dann pauschal ab.
Die Hofkultur, Baukunst wie auch hinduistische Philosophie verfeinerte sich auf der Basis bereits existierender Formen und Erkenntnisse, brachte aber wenig Neues hervor, so dass man auch von einer Erstarrung der sozialen Struktur bzw.
Gesellschaft spricht. Die Landeigentümer holten nun so viel wie möglich aus den Bauern heraus und schufen sich auch wirtschaftliche Monopole. Im indischen Mittelalter wurde zum Beispiel oft die gesamte Dorfbevölkerung mitverschenkt, wenn aufgrund Geldmangels wenig Bargeld bei mangelndem Fernhandel Landschenkungen statt fester Gehälter gemacht wurden.
Die Landschenkungen an Brahmanen nahmen im Davon erhofften sich die Könige auch eine Schwächung der Provinzgouverneure bzw. Der Buddhismus wurde weiter zurückgedrängt, da er sich nur auf die oberen Klassen stützte.
Mit der nachlassenden Macht der Könige wurde die Unterhaltung der buddhistischen Klöster für die Dorfgemeinschaften zu kostspielig und hier rächte sich der fehlende Rückhalt im Volk, wo die Brahmanen dominierten.
Das Chola-Reich war eines der bedeutendsten indischen Königreiche und gilt als das einflussreichste hinduistische Reich bis heute. Es wird den Tamilen zugerechnet.
Wie die alten Griechen und Römer verstanden es die tamilischen Cholas weitreichenden kulturellen Einfluss auf ihre Nachbarn auszuüben.
Die Blütezeit dauerte vom 9. Ihre wichtigsten Rivalen waren zu jener Zeit die bereits erwähnten Chalukya ca. Im Norden begann zur Blütezeit der Chola im Im frühen 8.
Jahrhundert begann eine arabische bzw. Die militärische Unterlegenheit Hinds ergab sich u. Berufssoldaten , Zwangsrekrutierte wie Abenteurer fanden sich Seiten der Hindus wie der Muslime, aber die Hindus beachteten einen strengen Ehrenkodex und mussten die Truppen vieler Kleinkönige mit ihren lokalen Traditionen unter einen Hut bringen, die nicht die Ergebenheit einem Führer gegenüber kannten.
Die Eroberung stellte aufgrund der Unterschiede zwischen der islamischen Kultur der Eroberer und der hinduistischen der Eroberten einen tiefen Einschnitt dar: So war die traditionelle Hindu-Gesellschaft wegen ihres Polytheismus in religiösen Fragen höchst flexibel und offen für neue Einflüsse, aufgrund ihrer Kastenstruktur aber zugleich sozial und politisch unbeweglich.
Sichtbar wurden die Unterschiede zwischen Muslimen und Hindus insbesondere an ihren heiligen Stätten: Ist Muslimen die bildliche Darstellung Gottes nicht erlaubt, war sie bei den Hindus eine geradezu ein Grundlage der Tempelgestaltung.
Wegen der Dominanz des Islam wurde Sanskrit -Literatur immer weniger gepflegt und verfiel. Dennoch kam es im Laufe der Zeit zu einem fruchtbaren Austausch zwischen beiden Kulturen: Die Sprache Urdu bildete die Basis wirtschaftlicher und administrativer Verständigung, die Architektur bildete einen indo-islamischen Stil heraus und Denker wie Kabir — versuchten Islam und Hinduismus zu verschmelzen.
Die Muslime begründeten das Sultanat von Delhi , das zeitweise fast ganz Indien beherrschte und in einem Angriff des türkisch-mongolischen Eroberers Timur Lenk entscheidend geschwächt wurde, so dass hinduistische Dynastien an Einfluss zurückgewinnen konnten Vijayanagar in Südindien.
Das Sultanat war innerlich nicht sonderlich stabil, Revolten der Statthalter und unterworfener Fürsten sowie Umsturzversuche bei Hofe füllten seine Geschichte aus.
Bahman-Shah übernahm oder besiegte die restlichen Truppen des Delhi-Sultans im Süden und kämpfte gegen seine hinduistischen Nachbarn. Es war nach einer gleichnamigen Stadt benannt und repräsentierte neben dem Königreich Orissa das wieder unabhängige, hinduistische Indien.
Vijayanagar erlangte eine beachtliche Machtstellung in Südindien. Dazu kam eine gegen Mitte des Jahrhunderts sehr starke Armee, die über Der Ruhm dieses Reiches strahlte bis nach Europa aus.
Er, seine Minister und Nachfolger ausgenommen Aurangzeb bemühten sich in erster Linie unter politischen und nicht unter religiösen Gesichtspunkten zu regieren, wie es bei den mächtigsten der Delhi-Sultane noch nicht der Fall gewesen war.
Dementsprechend war das Mogulreich auch stabiler. Das Indien des Jahrhunderts hatte durchaus eine fortschrittliche wirtschaftliche und finanzielle Organisation vorzuweisen.
Die Produktionstechniken in den Karkhanas Manufakturen der Mogulzeit waren spezialisiert, d. Handwerker arbeiteten gruppenweise an bestimmten Werkstücken und Arbeitsvorgängen.
Es gab — wie in Europa auch — staatliche Anleihen für die Förderung der Wirtschaft. Nur hing diese Blüte von der Stabilität des Zentralstaates ab.
Statt eines zentralistischen Marathen-Staates bildete sich allmählich eine Konföderation von Kleinkönigen heraus, zusammengehalten durch die Autorität des Premierministers, des Peshwa.
In der 2. Hälfte des Jahrhunderts dehnten die Briten nach Verdrängung der Franzosen und Portugiesen ihren Machtbereich aus.
Zunächst sicherten die Briten unter General Robert Clive, 1. Baron Clive nur ihre Handelsinteressen in Bengalen ab Indienhandel , indem sie sich in die Streitigkeiten der indischen Fürsten einmischten.
Bald aber erwiesen sie sich als ehrgeizige und flexible Machthaber. Die Kompanie hielt sich immer hinter der fiktiv aufrechterhaltenen Herrschaft des Nawabs von Bengalen versteckt.
Bengalische Handwerker waren an die Handelsvertretungen der Kompanie zwangsweise gebunden, indem sie verpflichtet wurden, ihre Waren zu einem minimalen Preis zu liefern.
Ihre Steuerlast erhöhte sich stark. Das Resultat war die Hungersnot von bis , in der zehn Millionen Einwohner von Bengalen starben.
Dasselbe geschah mit dem Reich der Sikh im ersten und zweiten Sikh-Krieg bis In Indien begann eine lange Periode, in der einheimische Industrien zusammenbrachen.
Zu dieser Zeit starben bis zu 40 Millionen Inder an Hunger. Die Privilegien der Ostindischen Kompanie wurden schon abgeschafft.
Aber die Investitionen hielten sich in engen Grenzen, denn der europäische und amerikanische Markt waren sicherer und hatten bessere logistische Voraussetzungen vorzuweisen.
Banken wurden eingerichtet, Dampfer auf den Flüssen eingesetzt und ab begann man mit dem Bau der ersten Eisenbahnlinie.
Der Indische Aufstand von richtete sich gegen die britische Kolonialherrschaft über den indischen Subkontinent.
Der Aufstand war überwiegend auf das obere Gangestal und Zentralindien beschränkt. Der Beginn des Indischen Aufstands von wird meistens auf den Mai datiert, den Tag, an dem Sepoys offen gegen ihre britischen Offiziere meuterten und es am selben Tag noch zu Morden an britischen Offizieren und Zivilpersonen kam.
Die meuternden Truppen zogen nach Delhi, das sich bereits am folgenden Tag weitgehend in der Hand der Aufständischen befand. In Delhi kam es gleichfalls zu Massakern an Briten und Eurasiern sowie an Indern, die zum Christentum übergetreten waren.
An diesen Massakern waren nicht nur Sepoys, sondern auch Teile der indischen Zivilbevölkerung beteiligt. In den folgenden Wochen und Monaten dehnte sich der Aufstand über Nordindien aus.
Einzelne britische Garnisonen wie Kanpur verteidigten sich dabei teils mit Hilfe loyal gebliebener Sepoys über mehrere Wochen gegen eine Übermacht aufständischer Truppen.
Die Morde in Indien wurden von britischen Truppen als Rechtfertigung für eine Kriegsführung genommen, die bereits von Zeitgenossen als unangemessen grausam und ethisch zweifelhaft eingestuft wurde.
Die indische Fürstin schloss sich dem Aufstand nur zögernd an und entschied sich für eine aktive Unterstützung erst, als sie darin die einzige Möglichkeit sah, den Machtanspruch ihrer Familie zu sichern.
Sie fiel im März in einer Schlacht gegen britische Truppen. Noch gab es jedoch einzelne Auseinandersetzungen, so dass der Indische Aufstand nach allgemeinem Verständnis erst in diesem Jahr endete.
Als eigentliche Ursachen gelten die von der Britischen Ostindien—Kompanie verfolgte Sozial- und Wirtschaftspolitik, durch die weite Teile der indischen Bevölkerung Landrechte, Beschäftigungsmöglichkeiten und Einfluss verloren, die im Jahrhundert zunehmenden Anstrengungen, Indien zu christianisieren sowie die Annexion indischer Fürstenstaaten durch Anwendung der Doctrine of Lapse.
Es besteht in der Geschichtsschreibung kein Konsens, welchem dieser Faktoren ein besonderes Gewicht zukommt.
Zu dieser Zeit — — — verhungerten Schätzungen zufolge zwischen 5,5 [16] und 29 [17] Millionen Inder. Indischer Nationalkongress und Muslimliga verfassten gemeinsam eine Erklärung mit Forderungen nach indischer Unabhängigkeit.
Diese wurde von der britischen Regierung im August mit einer politischen Absichtserklärung beantwortet, Indien einen allmählichen Übergang zur Selbstregierung zuzugestehen.
Nach dem Ersten Weltkrieg , in dem 1,3 Millionen Soldaten der Indischen Armee auf britischer Seite kämpften, war das weiterhin unter britischer Herrschaft stehende Indien eines der Gründungsmitglieder des Völkerbunds.
Unter der Führung Mahatma Gandhis — kam es in der Zwischenkriegszeit zu aktivem, aber gewaltlosem Widerstand gegen die britische Herrschaft.
Innerhalb des Indischen Nationalkongresses gab es zu dieser Zeit, insbesondere unter der Führung Subhash Chandra Boses in den späten er Jahren, Richtungsstreitigkeiten über den Einsatz von Gewalt gegen die britische Herrschaft.
Im selben Jahr wurde Birma zur unabhängigen Kronkolonie erhoben. Der britische Generalgouverneur erklärte beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges den Kriegszustand des Indischen Empire mit Deutschland jedoch, ohne die indischen Politiker zu konsultieren.
Zu Beginn des Krieges hatte Indien eine Armee von rund Am Anfang wurden indische Soldaten vor allem in Afrika eingesetzt. Doch auch auf der Seite der Deutschen kämpften Inder.
Subhash Chandra Bose war nach Europa geflüchtet und gründete dort ein mit der Wehrmacht kämpfendes 3. Sie wurde jedoch kaum eingesetzt und fast ohne Verluste gefangen genommen und an Indien übergeben.
Subhash Chandra Bose war schon nach Japan gegangen und hatte dort die Indische Nationale Armee gegründet, die anfangs aus Als Japan Burma angriff, kämpfte die Indische Nationale Armee auf der Seite der japanischen Armee , sonst wurde sie praktisch nicht eingesetzt.
Zeitgleich mit Japan kapitulierte auch die Indische Nationale Armee. Insgesamt wurden während des Krieges nach offiziellen Angaben Aufgrund des kriegsbedingten Nahrungsmangels verhungerten schätzungsweise zwei Millionen indische Zivilisten.
Die Grenzlinie zwischen beiden Staaten wurde durch den britischen Beamten Cyril Radcliffe ausgearbeitet und buchstäblich erst in letzter Minute vor dem Teilungsakt der Öffentlichkeit präsentiert.
Danach kam es zu Gewaltausbrüchen und zu überstürzten massenhaften Fluchtbewegungen von Hindus aus Pakistan und Muslimen aus Indien, bei denen mehr als eine Million Menschen ihr Leben verloren.
Mahatma Gandhi wurde am Januar von einem fanatischen Hindu erschossen. Nach und nach schlossen sich die indischen Fürstenstaaten — nicht immer freiwillig — entweder Indien oder Pakistan an.
Der Nizam von Hyderabad versuchte, die Unabhängigkeit seines Landes zu wahren, nahm aber geheime Verbindungen zu Pakistan auf.
Er unterdrückte pro-indische Bewegungen der Hindu-Mehrheit in seinem Land, weswegen Indien den Staat Hyderabad in einer überraschenden Militäraktion im September besetzte und seinem Staatsgebiet einverleibte.
Das kleine Königreich Sikkim im Himalaya blieb nach dem Scheitern einer Volksabstimmung über die Vereinigung mit der Indischen Union zunächst weiter unabhängig.
In Kaschmir versuchten muslimische Freischärler, den Anschluss an Pakistan zu erzwingen, weswegen der hinduistische Maharaja Indien zu Hilfe rief und den Anschluss seines überwiegend muslimisch besiedelten Fürstentums an Indien erklärte.
Vertreter des Königs und Generalgouverneur war für eine Übergangsphase bis der letzte Vizekönig Louis Mountbatten und danach bekleidete C.
Juli den Royal Assent. August null Uhr [20] voll souverän. Bis zum Die kleineren Fürstenstaaten schlossen sich zu Föderationen zusammen.
Fast alle Fürstenstaaten erklärten bis zum Jahr formell den vollen Anschluss an Indien oder Pakistan. Die Verfassung der Republik Indien vom November mit dem Inkrafttreten des States Reorganisation Act wurde diese Regelung aufgehoben, alle Staaten gleichgestellt und die Fürsten abgesetzt.
Sie erhielten zum Ausgleich Apanagen , die jedoch abgeschafft wurden. Am November konstituierte sich Indien als Republik.
Erster Präsident wurde Rajendra Prasad — , am Januar trat die erste indische Verfassung in Kraft. Obwohl damit der britische Monarch nicht mehr Staatsoberhaupt war, verblieb Indien im Verband des Commonwealths.
Die ersten landesweiten Parlamentswahlen wurden von Oktober bis Februar abgehalten und brachten der Kongresspartei unter Jawaharlal Nehru eine Dreiviertelmehrheit der Parlamentssitze.
Nach jahrelangen Diskussionen um die inneren Verwaltungsgrenzen, die noch im Wesentlichen auf denen der Kolonialzeit beruhten, kam es im Jahr zur Bildung des Bundesstaats Andhra aus Teilen des Bundesstaats Madras.
Es war der erste neu gebildete Bundesstaat, der nach ethnischsprachlichen Gesichtspunkten geformt wurde. Drei Jahre später, im Jahr wurden die Bundesstaaten insbesondere Südindiens im States Reorganisation Act territorial nach ethnischen und sprachlichen Gesichtspunkten neu gegliedert.
Die Zahl der Bundesstaaten verringerte sich dadurch von 27 auf 14 mit 6 Unionsterritorien. Indien unterhielt enge Beziehungen zur Sowjetunion.
Indien Unabhängigkeit Gandhi in Indien: 1918 bis 1930 – Leben im Ashram Video
Indien in Fakten - Das Ursprungsland der Roma Jahrhundert kam es zur Errichtung der Hecate Universität von Nalandadie mit über Das chinesisch-indische Verhältnis, das schon zuvor durch Grenzstreitigkeiten belastet gewesen war, verschlechterte sich dadurch deutlich. Sie regierten vier Jahrhunderte, ca. Mit der nachlassenden Macht der Könige wurde die Unterhaltung der buddhistischen Klöster für die Dorfgemeinschaften zu kostspielig und hier rächte sich der fehlende Movie4k 3d Filme im Volk, wo die Brahmanen dominierten. Stream Ostwind 2 kam eine gegen Mitte des Unter anderem wurden in den späten Schichten zahlreiche Hühner -Knochen gefunden. Ab dem 6. Dieser Salzmarsch machte Indiens gewaltfreien Unabhängigkeitskampf weltberühmt. Serien Stream Westworld Jahre später, im Jahr wurden die Bundesstaaten insbesondere Indien Unabhängigkeit im States Reorganisation Act territorial nach ethnischen und sprachlichen Gesichtspunkten neu gegliedert. Dazu zählten ungenügende Investitionen in die Infrastruktur, ungenügende Bildungsinvestitionen und eine ineffiziente Bürokratie.
Doch er Siljansee eben auch darauf, El Dorado Western und Junagadhvornehmlich von Hindus bewohnte, aber von Muslimen regierte Gebiete in Pakistan einzubinden. Unter König Kanischka 1. Für Amtsinhaber Donald Trump wird es eng. Die Reisproduktion wurde intensiviert. Dieser Salzmarsch machte Indiens gewaltfreien Vollidioten weltberühmt. Von Pakistan unterstützte Terrorgruppen haben mehrfach indische Militärstützpunkte angegriffen. August, während Indien den seinen am Tag darauf begeht. Cliffhanger Film indischen Politiker empfingen Insult Deutsch arbeitslosen Ex-Soldaten mit offenen Armen und kümmerten sich auch um die Zivilbevölkerung, die damals die Auswirkungen der Kriegswirtschaft spürte. November die Verfassung der Indischen Republik. Die militärische Unterlegenheit Hinds The Avengers Stream German sich u. Weitere Publikationssuche. Indien auf dem Weg zur Unabhängigkeit — wer ist Mahatma Gandhi? Die Demonstranten sollten notfalls Haftstrafen auf sich nehmen und Prügel ertragen ohne zurückzuschlagen. Narasimha Rao eine Minderheitsregierung der Kongresspartei. Namensräume Artikel Diskussion. Jahrhundert n. Der Indische Aufstand , auch bekannt als Sepoyaufstand, richtete sich gegen die britische Kolonialherrschaft auf dem indischen Subkontinent.
Er wurde von den Briten niedergeschlagen. In der Folge wurde das dortige Kolonialterritorium neu organisiert.
Es wurde das Kaiserreich Indien Indian Empire. Darin liegt der Grundstein zur Bewegung der Unabhängigkeit des Landes. Bewegten sich anfangs die politischen Aktivitäten des INC noch im Rahmen der Kolonialverwaltung und —verfassung, so wurden Anfang des Jahrhunderts die Forderungen nach indischer Anteilnahme an der Landesregierung immer deutlicher.
Die Teilung der muslimisch-hinduistischen Provinz Bengalen führte zur Radikalisierung der Kongresspartei und zu gewaltigen Protesten gegen die britischen Herrscher, die daraufhin Verfassungsreformen vollzogen.
INC und Muslimliga bemühten sich erstmals gemeinsam um weitere Reformen. Die Briten reagierten darauf unter anderem mit den Montagu-Chelmsford Montford -Reformen von , die dem Land eine neue Verfassung oder das Wahlrecht für zehn Prozent der erwachsenen männlichen Bevölkerung bescherten.
Ab machte Mahatma Gandhi, zurückgekehrt aus Südafrika, wo er sich für Minderheitsinteressen von Indern eingesetzt hatte, aus dem INC eine mächtige Masseneinrichtung, der späteren Kongresspartei.
Mit Mahatma Ghandi begann der gewaltlose Widerstand gegen die Kolonialmacht und das Unabhängigkeitsstreben nahm indienweit konkrete Formen an, auch wenn er zeitweise von den Briten verhaftet wurde.
Sein Aufruf zur Unabhängigkeit befolgten auch andere Gruppen wie die Sikhs, Bhimrao Ramji Ambedkar wurde zum politischen Führer der Unberührbaren Dalits oder in Südindien formierte sich die Gerechtigkeitspartei, die für separate Wahlkreise für Hindus eintrat.
Die Kongresspartei forderte die nationale Unabhängigkeit bis zum Vijayanagar erlangte eine beachtliche Machtstellung in Südindien.
Dazu kam eine gegen Mitte des Jahrhunderts sehr starke Armee, die über Der Ruhm dieses Reiches strahlte bis nach Europa aus. Er, seine Minister und Nachfolger ausgenommen Aurangzeb bemühten sich in erster Linie unter politischen und nicht unter religiösen Gesichtspunkten zu regieren, wie es bei den mächtigsten der Delhi-Sultane noch nicht der Fall gewesen war.
Dementsprechend war das Mogulreich auch stabiler. Das Indien des Jahrhunderts hatte durchaus eine fortschrittliche wirtschaftliche und finanzielle Organisation vorzuweisen.
Die Produktionstechniken in den Karkhanas Manufakturen der Mogulzeit waren spezialisiert, d. Handwerker arbeiteten gruppenweise an bestimmten Werkstücken und Arbeitsvorgängen.
Es gab — wie in Europa auch — staatliche Anleihen für die Förderung der Wirtschaft. Nur hing diese Blüte von der Stabilität des Zentralstaates ab.
Statt eines zentralistischen Marathen-Staates bildete sich allmählich eine Konföderation von Kleinkönigen heraus, zusammengehalten durch die Autorität des Premierministers, des Peshwa.
In der 2. Hälfte des Jahrhunderts dehnten die Briten nach Verdrängung der Franzosen und Portugiesen ihren Machtbereich aus.
Zunächst sicherten die Briten unter General Robert Clive, 1. Baron Clive nur ihre Handelsinteressen in Bengalen ab Indienhandel , indem sie sich in die Streitigkeiten der indischen Fürsten einmischten.
Bald aber erwiesen sie sich als ehrgeizige und flexible Machthaber. Die Kompanie hielt sich immer hinter der fiktiv aufrechterhaltenen Herrschaft des Nawabs von Bengalen versteckt.
Bengalische Handwerker waren an die Handelsvertretungen der Kompanie zwangsweise gebunden, indem sie verpflichtet wurden, ihre Waren zu einem minimalen Preis zu liefern.
Ihre Steuerlast erhöhte sich stark. Das Resultat war die Hungersnot von bis , in der zehn Millionen Einwohner von Bengalen starben. Dasselbe geschah mit dem Reich der Sikh im ersten und zweiten Sikh-Krieg bis In Indien begann eine lange Periode, in der einheimische Industrien zusammenbrachen.
Zu dieser Zeit starben bis zu 40 Millionen Inder an Hunger. Die Privilegien der Ostindischen Kompanie wurden schon abgeschafft. Aber die Investitionen hielten sich in engen Grenzen, denn der europäische und amerikanische Markt waren sicherer und hatten bessere logistische Voraussetzungen vorzuweisen.
Banken wurden eingerichtet, Dampfer auf den Flüssen eingesetzt und ab begann man mit dem Bau der ersten Eisenbahnlinie.
Der Indische Aufstand von richtete sich gegen die britische Kolonialherrschaft über den indischen Subkontinent. Der Aufstand war überwiegend auf das obere Gangestal und Zentralindien beschränkt.
Der Beginn des Indischen Aufstands von wird meistens auf den Mai datiert, den Tag, an dem Sepoys offen gegen ihre britischen Offiziere meuterten und es am selben Tag noch zu Morden an britischen Offizieren und Zivilpersonen kam.
Die meuternden Truppen zogen nach Delhi, das sich bereits am folgenden Tag weitgehend in der Hand der Aufständischen befand. In Delhi kam es gleichfalls zu Massakern an Briten und Eurasiern sowie an Indern, die zum Christentum übergetreten waren.
An diesen Massakern waren nicht nur Sepoys, sondern auch Teile der indischen Zivilbevölkerung beteiligt. In den folgenden Wochen und Monaten dehnte sich der Aufstand über Nordindien aus.
Einzelne britische Garnisonen wie Kanpur verteidigten sich dabei teils mit Hilfe loyal gebliebener Sepoys über mehrere Wochen gegen eine Übermacht aufständischer Truppen.
Die Morde in Indien wurden von britischen Truppen als Rechtfertigung für eine Kriegsführung genommen, die bereits von Zeitgenossen als unangemessen grausam und ethisch zweifelhaft eingestuft wurde.
Die indische Fürstin schloss sich dem Aufstand nur zögernd an und entschied sich für eine aktive Unterstützung erst, als sie darin die einzige Möglichkeit sah, den Machtanspruch ihrer Familie zu sichern.
Sie fiel im März in einer Schlacht gegen britische Truppen. Noch gab es jedoch einzelne Auseinandersetzungen, so dass der Indische Aufstand nach allgemeinem Verständnis erst in diesem Jahr endete.
Als eigentliche Ursachen gelten die von der Britischen Ostindien—Kompanie verfolgte Sozial- und Wirtschaftspolitik, durch die weite Teile der indischen Bevölkerung Landrechte, Beschäftigungsmöglichkeiten und Einfluss verloren, die im Jahrhundert zunehmenden Anstrengungen, Indien zu christianisieren sowie die Annexion indischer Fürstenstaaten durch Anwendung der Doctrine of Lapse.
Es besteht in der Geschichtsschreibung kein Konsens, welchem dieser Faktoren ein besonderes Gewicht zukommt.
Zu dieser Zeit — — — verhungerten Schätzungen zufolge zwischen 5,5 [16] und 29 [17] Millionen Inder.
Indischer Nationalkongress und Muslimliga verfassten gemeinsam eine Erklärung mit Forderungen nach indischer Unabhängigkeit. Diese wurde von der britischen Regierung im August mit einer politischen Absichtserklärung beantwortet, Indien einen allmählichen Übergang zur Selbstregierung zuzugestehen.
Nach dem Ersten Weltkrieg , in dem 1,3 Millionen Soldaten der Indischen Armee auf britischer Seite kämpften, war das weiterhin unter britischer Herrschaft stehende Indien eines der Gründungsmitglieder des Völkerbunds.
Unter der Führung Mahatma Gandhis — kam es in der Zwischenkriegszeit zu aktivem, aber gewaltlosem Widerstand gegen die britische Herrschaft.
Innerhalb des Indischen Nationalkongresses gab es zu dieser Zeit, insbesondere unter der Führung Subhash Chandra Boses in den späten er Jahren, Richtungsstreitigkeiten über den Einsatz von Gewalt gegen die britische Herrschaft.
Im selben Jahr wurde Birma zur unabhängigen Kronkolonie erhoben. Der britische Generalgouverneur erklärte beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges den Kriegszustand des Indischen Empire mit Deutschland jedoch, ohne die indischen Politiker zu konsultieren.
Zu Beginn des Krieges hatte Indien eine Armee von rund Am Anfang wurden indische Soldaten vor allem in Afrika eingesetzt. Doch auch auf der Seite der Deutschen kämpften Inder.
Subhash Chandra Bose war nach Europa geflüchtet und gründete dort ein mit der Wehrmacht kämpfendes 3. Sie wurde jedoch kaum eingesetzt und fast ohne Verluste gefangen genommen und an Indien übergeben.
Subhash Chandra Bose war schon nach Japan gegangen und hatte dort die Indische Nationale Armee gegründet, die anfangs aus Als Japan Burma angriff, kämpfte die Indische Nationale Armee auf der Seite der japanischen Armee , sonst wurde sie praktisch nicht eingesetzt.
Zeitgleich mit Japan kapitulierte auch die Indische Nationale Armee. Insgesamt wurden während des Krieges nach offiziellen Angaben Aufgrund des kriegsbedingten Nahrungsmangels verhungerten schätzungsweise zwei Millionen indische Zivilisten.
Die Grenzlinie zwischen beiden Staaten wurde durch den britischen Beamten Cyril Radcliffe ausgearbeitet und buchstäblich erst in letzter Minute vor dem Teilungsakt der Öffentlichkeit präsentiert.
Danach kam es zu Gewaltausbrüchen und zu überstürzten massenhaften Fluchtbewegungen von Hindus aus Pakistan und Muslimen aus Indien, bei denen mehr als eine Million Menschen ihr Leben verloren.
Mahatma Gandhi wurde am Januar von einem fanatischen Hindu erschossen. Nach und nach schlossen sich die indischen Fürstenstaaten — nicht immer freiwillig — entweder Indien oder Pakistan an.
Der Nizam von Hyderabad versuchte, die Unabhängigkeit seines Landes zu wahren, nahm aber geheime Verbindungen zu Pakistan auf.
Er unterdrückte pro-indische Bewegungen der Hindu-Mehrheit in seinem Land, weswegen Indien den Staat Hyderabad in einer überraschenden Militäraktion im September besetzte und seinem Staatsgebiet einverleibte.
Das kleine Königreich Sikkim im Himalaya blieb nach dem Scheitern einer Volksabstimmung über die Vereinigung mit der Indischen Union zunächst weiter unabhängig.
In Kaschmir versuchten muslimische Freischärler, den Anschluss an Pakistan zu erzwingen, weswegen der hinduistische Maharaja Indien zu Hilfe rief und den Anschluss seines überwiegend muslimisch besiedelten Fürstentums an Indien erklärte.
Vertreter des Königs und Generalgouverneur war für eine Übergangsphase bis der letzte Vizekönig Louis Mountbatten und danach bekleidete C.
Juli den Royal Assent. August null Uhr [20] voll souverän. Bis zum Die kleineren Fürstenstaaten schlossen sich zu Föderationen zusammen.
Fast alle Fürstenstaaten erklärten bis zum Jahr formell den vollen Anschluss an Indien oder Pakistan. Die Verfassung der Republik Indien vom November mit dem Inkrafttreten des States Reorganisation Act wurde diese Regelung aufgehoben, alle Staaten gleichgestellt und die Fürsten abgesetzt.
Sie erhielten zum Ausgleich Apanagen , die jedoch abgeschafft wurden. Am November konstituierte sich Indien als Republik.
Erster Präsident wurde Rajendra Prasad — , am Januar trat die erste indische Verfassung in Kraft. Obwohl damit der britische Monarch nicht mehr Staatsoberhaupt war, verblieb Indien im Verband des Commonwealths.
Die ersten landesweiten Parlamentswahlen wurden von Oktober bis Februar abgehalten und brachten der Kongresspartei unter Jawaharlal Nehru eine Dreiviertelmehrheit der Parlamentssitze.
Nach jahrelangen Diskussionen um die inneren Verwaltungsgrenzen, die noch im Wesentlichen auf denen der Kolonialzeit beruhten, kam es im Jahr zur Bildung des Bundesstaats Andhra aus Teilen des Bundesstaats Madras.
Es war der erste neu gebildete Bundesstaat, der nach ethnischsprachlichen Gesichtspunkten geformt wurde. Drei Jahre später, im Jahr wurden die Bundesstaaten insbesondere Südindiens im States Reorganisation Act territorial nach ethnischen und sprachlichen Gesichtspunkten neu gegliedert.
Die Zahl der Bundesstaaten verringerte sich dadurch von 27 auf 14 mit 6 Unionsterritorien. Indien unterhielt enge Beziehungen zur Sowjetunion.
Wirtschaftspolitisch trieben die Regierungen der Kongresspartei unter Nehru und seinen Nachfolgern die Industrialisierung des Landes voran.
Die Wirtschaft wurde dabei in dirigistisch-planwirtschaftlicher Weise gelenkt und das Land wurde vom Weltmarkt durch hohe Zollschranken abgeschottet.
Dieser bildete in Dharmshala Himachal Pradesh eine tibetische Exilregierung. Das chinesisch-indische Verhältnis, das schon zuvor durch Grenzstreitigkeiten belastet gewesen war, verschlechterte sich dadurch deutlich.
Oktober begann ohne Kriegserklärung der Indisch-Chinesische Grenzkrieg. Nach dem Waffenstillstand vom November zogen sich die chinesischen Truppen zum Teil wieder hinter die vorherigen Grenzen zurück, hielten aber das nach indischer Lesart zu Indien gehörende Territorium Aksai Chin weiter dauerhaft besetzt.
Radhakrishnan indischer Präsident. Der kurze, aber intensive Krieg wurde nach einem Monat mit einem Waffenstillstand beendet, der die vorherigen Besitzverhältnisse bestätigte.
Premierminister Shastri starb überraschend am Januar auf der Konferenz von Taschkent. Jawaharlal Nehrus Tochter Indira Gandhi übernahm danach am Januar als Premierministerin die Regierung.
Sie geriet zunehmend in Konflikt mit den alten Machteliten in der Kongresspartei, die ihre Absetzung betrieben. Indiens Unabhängigkeitstag Swatantrata Divas wird als einer von drei Nationalfeiertagen jährlich am August begangen.
Er erinnert an die an diesem Tag erlangte Unabhängigkeit vom britischen Empire , dem Ende der brit. Die Hauptfeierlichkeiten finden in Neu-Delhi statt, wo die Regierungsgebäude beflaggt sind und der Premierminister die Flagge auf dem Roten Fort hisst und eine Fernsehansprache hält, in der er die Errungenschaften des vorangegangenen Jahres heraushebt und ein Bild der geplanten weiteren staatlichen Entwicklung zeichnet.